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Was die Deutschen essen

Die Deutschen essen zu süß. Der Zuckerverbrauch hat seit 1995 deutlich um 400 Gramm pro Kopf und Jahr zugenommen, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung am Mittwoch in Bonn bei der Vorstellung ihres aktuellen Ernährungsberichts mitteilte. Kartoffeln verbrauchen die Deutschen immer weniger, der Konsum von frittierten und somit kalorienreichen Kartoffelerzeugnissen steigt hingegen seit Mitte der 90er Jahre. Außerdem sei der Fleischverbrauch in Deutschland »immer noch hoch«. Ein hoher Fleischverzehr kann je nach Zubereitungsform, z.B. mit fettreichen Soßen oder Panaden, auch eine erhöhte Fettzufuhr bedingen.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.12.2008, Seite 12, Feuilleton

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