-
15.12.2008
- → Feuilleton
Heine-Preis an Amos Oz
Der israelische Schriftsteller Amos Oz (»Eine Geschichte von Liebe und Finsternis«) hat am Samstag den Heine-Preis 2008 der Stadt Düsseldorf erhalten. Der Preis wird seit 1972 verliehen. Seit 2006 ist er mit 50 000 Euro dotiert. Am 13. Dezember war der 211. Geburtstag von Heine. Oz war 1992 mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet worden. (ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton