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Schwimmen: Australien klamm

Sydney. Der australische Schwimmsport befindet sich im Zuge der weltweiten Finanzkrise in einer »ernsten Notlage«. Das erklärte Chefcoach Alan Thompson, nachdem der nationale Verband Swimming Australia angekündigt hatte, die Fördergelder für die Spitzenathleten auf dem bisherigen Niveau einzufrieren. Trotz der großen Olympiaerfolge im Wasserwürfel von Peking, wo die Australier als Nummer zwei hinter den USA insgesamt 20 Medaillen (sechsmal Gold) gewannen, sind in den kommenden beiden Jahren nur Etats von rund 2,9 Millionen US-Dollar vorgesehen. Dagegen können beispielsweise die britischen Schwimmer förmlich aus dem vollen schöpfen. Sie erhalten jährliche Mittel von etwa 9,5 Millionen Dollar.(sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.12.2008, Seite 16, Sport

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