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US-Autokonzerne wollen Staatshilfe

Detroit. Die US-Automobilkonzerne sind von der derzeitigen Krise besonders stark betroffen. Ford teilte am Freitag mit, daß auch im dritten Quartal rote Zahlen geschrieben worden seien. Vor Steuern habe das Unternehmen einen Verlust von 2,7 Milliarden Dollar eingefahren, hieß es. Der Umsatz sei um 22 Prozent auf 32,1 Milliarden Dollar eingebrochen. Das Unternehmen kündigte an, seine Produktion im vierten Quartal weiter zu drosseln.

Auch die anderen beiden US-Autobauer können immer weniger Fahrzeuge verkaufen. Auf einem Autogipfel in Detroit hatten am Donnerstag Ford, General Motors und Chrysler laut US-Medien kurzfristig 50 Milliarden US-Dollar Soforthilfe vom Staat gefordert. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.11.2008, Seite 2, Kapital & Arbeit

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