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07.11.2008
- → Ausland
Gefechte in Kongo weiten sich aus
Kiwanja/Kongo. Im Osten Kongos droht die ohnehin brüchige Waffenruhe zwischen Rebellen und Regierungstruppen vollends zu scheitern. Beobachter der Vereinten Nationen meldeten am Donnerstag, daß sich Gefechte auf eine weitere Stadt in der Region ausgedehnt hätten. Zuletzt sei in der Stadt Nyanzale in der Provinz Nord-Kivu gekämpft worden, sagte der Sprecher der UN-Friedenstruppen, Madnoje Mounoubai. Die Regierungstruppen hätten ihre Stellungen verlassen, viele Menschen seien auf der Flucht und hätten in der Nähe eines UN-Stützpunktes Schutz gesucht.
Rebellenführer Laurent Nkunda sagte der Nachrichtenagentur AP, daß Regierungstruppen und mit ihnen verbündete Milizen Stellungen seiner Kämpfer vor Morgengrauen angegriffen hätten. Nkunda wiederholte auch die Drohung, mit seinen Kämpfern bis in die Hauptstadt Kinshasa zu marschieren.(AP/jW)
Rebellenführer Laurent Nkunda sagte der Nachrichtenagentur AP, daß Regierungstruppen und mit ihnen verbündete Milizen Stellungen seiner Kämpfer vor Morgengrauen angegriffen hätten. Nkunda wiederholte auch die Drohung, mit seinen Kämpfern bis in die Hauptstadt Kinshasa zu marschieren.(AP/jW)
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