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GM und Chrysler gehen leer aus

Washington. Das US-Finanzministerium will dem Autobauer General Motors (GM) nach einem Bericht der New York Times bei der Übernahme seines Konkurrenten Chrysler nicht finanziell unter die Arme greifen. Wie die Zeitung am Sonntag berichtet, ist das Ministerium derzeit nicht gewillt, den Empfängerkreis des 700-Milliarden-Rettungsplans über das Finanzsystem hinaus auszuweiten. GM hatte zuvor eine Geldspritze gefordert, wie sie bereits mehreren Banken gewährt worden war. Der US-Konzern ist mit einer Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent an seiner Tochter, dem Finanzunternehmen GMAC, auf dem Finanzmarkt aktiv. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.11.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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