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Ehrung am Denkmal der Interbrigadisten

Berlin. Gemeinsam mit Repräsentanten der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) erinnerte der Verband der »Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936–1939« (KFSR) am Sonntag mit einem Meeting an den Kampf der Internationalen Brigaden vor sieben Jahrzehnten. Am Denkmal für die deutschen Spanienkämpfer in Berlin-Friedrichshain würdigten Mercedes Alvarez vom KFSR und FIR-Präsident Michel Vanderborght den Einsatz der »voluntarios de la libertad«, der Freiwilligen der Freiheit aus über 50 Ländern, für die Verteidigung der Demokratie. Die Brigaden waren im Herbst 1936, wenige Monate nach dem Putsch der – von den faschistischen Diktaturen in Deutschland und Italien unterstützten – Franco-Generäle formiert worden. Zwei Jahre später, Ende Oktober 1938, von der Spanischen Republik offi­ziell verabschiedet, ist ihr Kampf gegen Faschismus und Krieg als herorisches Beispiel gelebter internationaler Solidarität in die Geschichte eingegangen.(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2008, Seite 4, Inland

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