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Störche mit GPS

Drei Weißstörche, die im August und September den Storchenhof Loburg in Sachsen-Anhalt verlassen haben, sind in Afrika gelandet. Sie benötigten etwa drei Wochen für die rund 5000 Kilometer. Albert von Lotto und Annamarie haben sich weit voneinander entfernt Nahrungsplätze im Sudan gesucht, während Petho in den Tschad geflogen sei. Die Tiere tragen GPS-Sender. Forscher erwarten Erkenntnisse zu Veränderungen des Vogelzugs aufgrund des Klimawandels.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.10.2008, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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