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Bauwirtschaft will Subventionen

Berlin. Die Bundesvereinigung Bauwirtschaft fordert eine Neuordnung der Förderung des Wohnungsneubaus für neue Wachstumsimpulse. Demnach sollen private Eigentümer mit einem Optionsmodell auf Wunsch sowohl Eigenkapitalbeiträge als auch Tilgungsleistungen steuerlich geltend machen können, schlug der Präsident der Vereinigung, Karl-Heinz Schneider, am Montag bei der Vorstellung der Studie in Berlin vor. Gleichzeitig würden die Investitionen in das selbstgenutzte Wohneigentum nachgelagert besteuert. Es bestehe ein jährlichen Neubaubedarf von 220000 Wohneinheiten bis 2020, so die Lobbyorganisation. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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