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Ganztägige Warnstreiks bei Banken in NRW

Düsseldorf. Im Tarifkonflikt bei den Banken hat es am Freitag erstmals ganztätige Warnstreiks in Nordrhein-Westfalen gegeben. Landesweit traten mehr als 3000 Beschäftigte in den Ausstand, wie ein ver.di-Sprecher in Düsseldorf sagte. Von den Warnstreiks betroffen waren nach Gewerkschaftsangaben vor allem Filialen der Deutschen Bank, Dresdner Bank, Commerzbank und SEB. Einige Filialen blieben wegen der fehlenden Mitarbeiter komplett geschlossen, andere mußten mit einer Notbesetzung arbeiten. Die dritte Runde der Tarifverhandlungen war am 22. Juli ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Ver.di fordert acht Prozent mehr Gehalt für zwölf Monate.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.08.2008, Seite 2, Inland

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