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Heß-Gedenken bleibt verboten

Bayreuth/Wunsiedel. Das Verwaltungsgericht Bayreuth hat das Verbot einer Rudolf-Heß-Gedenkkundgebung von Neonazis im oberfränkischen Wunsiedel bestätigt. Mit dem Gerichtsbeschluß vom Mittwoch wurde der Antrag des rechtsextremen Hamburger Anwalts und Haupt­organisators Jürgen Rieger abgelehnt, die für Mitte August geplante Kundgebung über den sogenannten einstweiligen Rechtsschutz zu ermöglichen, wie der Landkreis Wunsiedel am Donnerstag mitteilte. Das Bayreuther Verwaltungsgericht gehe nach wie vor davon aus, daß die Heß-Kundgebung der »Verherrlichung des Nationalsozialismus« diene. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2008, Seite 5, Inland

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