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Rekruten brachen zusammen

Regensburg. Bei einem fünf Kilometer langen »Eingewöhnungsmarsch« der Bundeswehr sind in Regensburg drei Rekruten zusammengebrochen. Der Vorfall ereignete sich bereits am 10. Juli, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Männer mußten mit Rettungswagen in Krankenhäuser eingeliefert werden, wie ein Heeressprecher am Montag abend auf Anfrage mitteilte. Einem Bericht der Welt (Dienstagausgabe) zufolge war es an dem Tag 27 Grad heiß. Die Rekruten trugen Rucksäcke und ABC-Schutzausrüstung. Einer von ihnen habe nach dem Zusammenbruch wiederbelebt werden müssen. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2008, Seite 4, Inland

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