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Berlusconi verteidigt Gesetzesänderung

Rom. Nach einer geplanten Gesetzesänderung könnte ein Verfahren gegen Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi für ein Jahr ausgesetzt werden. Demnach müssen Prozesse ausgesetzt werden, wenn die Vorwürfe aus der Zeit vor 2002 stammen und den Angeklagten weniger als zehn Jahre Haft drohen. Berlusconi verteidigte am Montag abend die Initiative: Dadurch würden die Gerichte entlastet. Dem Regierungschef wird vorgeworfen, einen britischen Anwalt für Falschaussagen bezahlt zu haben. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.06.2008, Seite 6, Ausland

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