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21.04.2008
- → Ausland
Bestechungsgelder für Manipulation
Washington. Die US-Regierung unter Präsident George W. Bush hat laut einem Zeitungsbericht Militärexperten von führenden US-Fernsehsendern beeinflußt, um eine positive Berichterstattung über den Krieg im Irak und andere Themen zu erreichen. Dabei habe Washington nicht nur an das Pflichtgefühl der Berater appelliert, bei denen es sich zumeist um ehemalige hochrangige Militärs im Ruhestand handelt, sondern auch Gelder fließen lassen, berichtete die New York Times am Samstag auf ihrer Internetseite.
Viele dieser Experten unterhalten der Zeitung zufolge neben ihrer Tätigkeit für das Fernsehen auch Verbindungen zu militärischen Unternehmen. Diese Firmen seien genau mit der Militärpolitik beauftragt gewesen, über die die Experten auch im Fernsehen sprachen. Über ihre Tätigkeit als Lobbyisten, Berater oder Geschäftsführer in Unternehmen sei im Fernsehen aber kein Wort verloren worden.
(AFP/jW)
Viele dieser Experten unterhalten der Zeitung zufolge neben ihrer Tätigkeit für das Fernsehen auch Verbindungen zu militärischen Unternehmen. Diese Firmen seien genau mit der Militärpolitik beauftragt gewesen, über die die Experten auch im Fernsehen sprachen. Über ihre Tätigkeit als Lobbyisten, Berater oder Geschäftsführer in Unternehmen sei im Fernsehen aber kein Wort verloren worden.
(AFP/jW)
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