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Ecuador zerstört Rebellenstellungen

Quito. Ecuador hat nach eigenen Angaben in der vergangenen Woche 15 kolumbianische Rebellenstellungen im Grenzgebiet zu Kolumbien zerstört. Wie das Verteidigungsministerium am Montag (Ortszeit) mitteilte, hoben Soldaten zudem zwei Kokain-Produktionsstätten in der Amazonas-Provinz Sucumbios aus. Bei den Einsätzen seien Waffen und Munition in großen Mengen sichergestellt worden. Ecuadors Präsident Rafael Correa hatte in der vergangenen Woche Armeeeinheiten zum Kampf gegen die FARC-Rebellen in den Norden des Landes in Marsch gesetzt.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2008, Seite 7, Ausland

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