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China: Vorwürfe der USA zurückgewiesen

Peking. Mit Empörung hat die chinesische Regierung am Freitag auf eine Resolution des US-Kongresses zu Tibet reagiert. Darin wurde das Vorgehen der Chinesen in Tibet verurteilt und die chinesische Führung zu Gesprächen mit dem Dalai Lama aufgefordert. Eine Sprecherin des Außenministeriums, Jiang Yu, bewertete die Resolution des US-Repräsentantenhauses als antichinesisch. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua bezeichnete unterdessen eine dem Dalai Lama nahestehende Organisation der Exil­tibeter als Terrororganisation. Der Tibetische Jugendkongreß habe gewaltsame Unruhen im März in der tibetischen Hauptstadt Lhasa geplant.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2008, Seite 7, Ausland

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