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Osterprogramm

Die katholische Kirche hat das Privat-TV-Programm kritisiert. Der für Medien zuständige Bischof Gebhard Fürst klagte im Gespräch mit der Neuen Bildpost über einen Mangel an religiösen Beiträgen zu Ostern. Im besonderen stieß sich der Oberhirte der Diözese Rottenburg-Stuttgart daran, daß zur Primetime »Comedy-, Action- und Horrorproduktionen angeboten werden, die nicht nur nichts mit diesem Fest zu tun haben, sondern die Sinnleere geradezu fördern«. Ausdrückliches Lob zollte der Bischof dagegen ARD und ZDF, deren Programm zu großen Teilen »unmittelbar die Botschaft von Kreuz und Auferstehung Christi zum Inhalt« habe. Hier erhielten die Menschen für ihren »Hunger nach Sinn gute Nahrung«.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.03.2008, Seite 13, Feuilleton

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