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Kiffen gegen Krebs

Cannabis könnte künftig zur Therapie von Krebserkrankungen eingesetzt werden. Rostocker Wissenschaftler konnten einen Wirkmechanismus der in Cannabispflanzen vorkommenden Cannabinoiden gegen die Ausbreitung von Tumorzellen nachweisen. Wie der Leiter des Universitätsinstituts für Toxikologie und Pharmakologie, Burkhard Hinze, mitteilte, blockieren Cannabinoide die Bildung bestimmter Enzyme, mit deren Hilfe sich sonst Krebs im Körper ungehindert ausbreitet. Die Untersuchungen haben das Stadium der experimentellen Forschung noch nicht überschritten. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2008, Seite 15, Natur & Wissenschaft

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