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Chinese in der Weltbank-Spitze

Washington. Der chinesische Universitätsprofessor Justin Lin Yifu wird neuer Chefökonom der Weltbank. Justin Lin habe einzigartige Fähigkeiten und viel Erfahrung, erklärte Weltbank-Präsident Robert Zoellick am Montag in Washington zur Begründung. Er betonte zugleich, daß die Finanzinstitution damit erstmals einen Chefökonomen aus einem Entwicklungsland habe.

China verfügt – je nach Berechnungsmethode – über die viert-, bzw. zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Entwicklungs- und Schwellenländer fordern seit langem mehr Einfluß und Gewicht in Weltbank und deren Schwesterinstitut Internationaler Währungsfonds (IWF). (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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