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In eigener Sache

Umgeräumt

Foto: jW
DJs nennen das einen Remix: Ausblick auf die umgestaltete Wochenendbeilage der jW

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, an diesem Freitag die junge Welt aufschlagen und ausnahmsweise schon an einem Wochentag eine Wochenendbeilage vorfinden, dann werden Sie feststellen, dass wir dort etwas umgeräumt haben. Selbstverständlich wollen wir nicht auf das Wochenendgespräch verzichten, nicht auf die 14tägliche Fotoreportage, nicht auf die längeren Texte in der Rubrik »XYZ« oder die literarischen »ABC-Waffen«, den »Schwarzen Kanal« oder die »Drucksachen«. Sie finden diese Artikel ab sofort nur auf anderen Seiten. DJs nennen so etwas einen Remix. Für die Titelseite der Beilage wagen wir einen grafischen Neustart. Hier wollen wir besondere Grafiken, besondere Fotos oder auch Plakate abbilden – Anlässe können »Feiertage« wie der »Einheiztag« oder auch historische Ereignisse sein. Neu ist die einseitige Textreportage auf der Seite 3 der Wochenendbeilage, auf der wir Ihnen spannende Reportagen aus dem In- und Ausland bieten wollen. Ach ja, das Wichtigste zum Schluss: Die kulinarische Kolumne »Qualle Hawaii« und das Wochenendrätsel bleiben, wo sie sind. (mis)

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Erschienen in der Ausgabe vom 02.10.2026, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.

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