- → Aktion
1. Mai: jW verteilen!
Die junge Welt beim Kampftag der Arbeiterklasse
Die heutige Ausgabe steht ganz im Zeichen des Friedens, des artikulierten Widerstandes gegen die von der Politik ausgerufene »Kriegstüchtigkeit«. In Dutzenden Städten bundesweit ist die junge Welt auf den Ostermärschen präsent: als Verteilexemplar, an Ständen oder mit Aktionsmaterial.
In knapp vier Wochen steht der nächste wichtige Termin an. Der 1. Mai wird weltweit als Kampftag der Arbeiterklasse begangen. In Zeiten des Klassenkampfes von oben, explodierender Lebenshaltungskosten und der rassistischen Vereinzelung bedeutet das, sich den regierungshörigen Mainstreammedien mit einer oppositionellen Stimme entgegenzustellen. Die Tageszeitung junge Welt muss daher auch auf den Veranstaltungen zum 1. Mai vertreten sein. Auch dafür sind bereits Bestellungen aus Dutzenden Orten bundesweit eingegangen.
Verteilen auch Sie die jW! Kostenlose Tagesausgaben für die 1.-Mai-Demonstration oder das örtliche Maifest können Sie bei der jW-Kommunikationsabteilung unter aktionsbuero@ jungewelt.de oder 0 30/53 63 55-63 bestellen.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 3,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
