Der Schwarze Kanal: »Verkommen«
Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. Juli 2020, Nr. 154
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Der Schwarze Kanal: »Verkommen«
  • NATO leugnet Kriegstote

    Militärpakt lobt Libyen-Einsatz als fehlerlos: »Keine bestätigten Informationen über zivile Opfer«. Übergangsrat spricht von bisher 30000 Toten und 50000 Verletzten.
    Von Rüdiger Göbel

Kurz notiert

  • Mit taktischem Kalkül

    Geschichte 10. September 1926: Deutschland wird in den Völkerbund aufgenommen.
    Von Manfred Weißbecker
  • »Mit ungleichen Waffen«

    Gegen Überwachungsstaat und Datenklau: Die »Freiheit statt Angst«-Demo wird bunt.
    Von Jan Greve
  • Gretchenfrage Gentechnik

    Eine Buchpräsentation zum Thema Welternährung: Autor und Minister Niebel im Disput.
    Von Jana Frielinghaus
  • Arm nach Plan

    Steuergeschenke an Unternehmen und Reiche kosteten den Staat seit 1998 Hunderte Milliarden Euro. Wachstumsimpulse Fehlanzeige.
    Von Ralf Wurzbacher

Ich liebe die Stadt. Ich habe sie mitgestaltet.

Renate Künast, Spitzenkandidatin der Grünen für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18.9., im Zeit-Magazin
  • Souveränität ade

    Europastrategien des BDI. Unternehmerverband fordert vertragliche Neuordnung für EU. Kredite für verschuldete Staaten sollen an strikte wirtschaftspolitische Auflagen geknüpft werden. jW-Bericht

Kurz notiert

  • »Mir war sofort klar, daß das Krieg bedeutet«

    Gespräch mit John Catalinotto. Über die Anschläge auf das World Trade Center vor zehn Jahren und die Folgen, die Zweifel an der offiziellen Darstellung der Bush-Regierung und das Erstarken der Antikriegsbewegung.
    Interview: Das Gespräch führte Rüdiger Göbel
  • Nord-Süd-Krieg

    Terroranschläge auf US-Institutionen jW-Kommentar vom 12. September 2001.
    Von Arnold Schölzel
  • Verbrechen verschleiert

    Die Opfer der Terrorkriege nach »9/11«: Warum interessiert sich niemand dafür, wie viele Menschen in Afghanistan und im Irak sterben?
    Von Joachim Guilliard
  • Viele ungeklärte Fragen

    Die Angst vor dem Einsturz eines wohlbehüteten und bequemen Weltbilds.
    Von Matthias Reichelt
  • Niedergangsschub

    Die zehn Jahre nach dem 11. September 2001 bedeuteten weltweit zehn Jahre Krieg. In neueren Büchern zu den Anschlägen auf die USA spielt das kaum eine Rolle.
    Von Arnold Schölzel
  • Feldzug ohne Ende

    Der Antiterrorkrieg der USA hat keinen realen Feind. Gerade deshalb kann er unbegrenzt weitergeführt werden.
    Von Knut Mellenthin
  • Überwachung als Prinzip

    Zehn Jahre asymmetrischer Krieg gegen Bürgerrechte: Effizienz ist alles, wird versprochen. Tatsächlich bauen die Antiterrorgesetze die Demokratie zurück.
    Von Ulla Jelpke
  • Desertion und Sabotage

    William T. Hathaway berichtet, wie Kriegsgegner für den Frieden kämpfen.
    Von William T. Hathaway
  • Über Verschwörungstheorien

    Spätestens seitdem die Existenz der NATO-Geheimarmee »Gladio« bekannt wurde oder seitdem die Verstrickung des Verfassungsschutzes im Fall Verena Becker ruchbar geworden ist, tut man gut daran, die offizielle Darstellung von politischen Anschlägen in Zweifel zu ziehen.
    Von Reinhard Jellen

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