Jetzt zwei Wochen gratis testen.
Gegründet 1947 Donnerstag, 30. Mai 2024, Nr. 123
Die junge Welt wird von 2751 GenossInnen herausgegeben
Jetzt zwei Wochen gratis testen. Jetzt zwei Wochen gratis testen.
Jetzt zwei Wochen gratis testen.
  • Nein zur Mappus-Show

    Baden-Württembergs Ministerpräsident ernennt Heiner Geißler zum Vermittler in Sachen »Stuttgart 21«. Demonstranten fordern Baustopp und Aufklärung der Polizeiübergriffe.
    Von Daniel Behruzi
  • Killerdrohnen

    Berlin toleriert Hinrichtung Deutscher.
    Von Werner Pirker
  • Zionismus als Staatsdoktrin

    Wie ist es tatsächlich um das Verhältnis Israels zu Antisemitismus und Shoah-Überlebenden bestellt?
    Von Moshe Zuckermann
  • Giftbrühe

    Nach dem schweren Chemieunglück in Ungarn
  • Tausende gegen Rasmussen

    »Wir sind mündig, ihr nicht«: In Dänemark nehmen Proteste gegen Sozial- und Bildungsabbau zu.
    Von Freja Wedenborg, Kopenhagen
  • Getarnt als Umweltschützer

    Öffentliche Unterstützung für europäische Organisationen, die Geld für Israels aggressive Politik sammeln.
    Von David Cronin, Brüssel (IPS)
  • Radikaler werden

    Nach dem Putschversuch will Ecuador die »Bürgerrevolution« vertiefen. Lucio Gutiérrez streitet Verantwortung ab.
    Von André Scheer
  • NATO mit Nachschubsorgen

    Pakistan: Schon 80 Treibstoff-Transporter für den Krieg in Afghanistan zerstört.
    Von Knut Mellenthin

Noch kann niemand sa­gen, ob diese Art Widerstandskultur unserem Land, dessen einziges Kapital Modernität und Erfindungsreichtum sind, ernsthaft schadet.

Die Märkische Oderzeitung zu den Protesten gegen »Stuttgart 21« und der geplanten unterirdischen CO2-Verpressung in Brandenburg
  • Pariser Sündenbock

    Wertpapierhändler als Alleinschuldiger an Milliardenverlust der Société Générale.
    Von Hansgeorg Hermann, Paris
  • Nur im Notfall

    Was die Verleihung des Medizin-Nobelpreises angeht, kann man es mit dem Papst halten.
    Von Alexander Reich
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »In Stuttgart wurde nicht vollzogen, was vor 20 Jahren in Leipzig und Dresden möglich war, nämlich ohne Gewalt demonstrieren zu dürfen.«