75 Ausgaben junge Welt für 75 €
Gegründet 1947 Freitag, 19. Juli 2024, Nr. 166
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  • Neujahrsgruß an Teheran

    US-Präsident Obama spricht von neuen Beziehungen, vermeidet aber konkrete Aussagen. Iran begrüßt neuen Ansatz und verlangt Aufhebung der Sanktionen.
    Von Knut Mellenthin
  • Wandel der Zeiten

    Wenn die junge Welt von bürgerlichen Medien gelobt wird, stimmt irgendwas nicht.
    Von Dietmar Koschmieder
  • Gewinne garantiert

    Gaunerstück um Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe jährt sich zum zehnten Mal.
    Von Jörn Boewe

Kurz notiert

  • Wollt ihr noch mehr?

    Das Finanzkapital hat die Wirtschaft geplündert, deshalb soll es nicht scheitern dürfen.
    Von Mumia Abu-Jamal
  • Rechts macht mobil

    Boliviens Tiefland-Opposition will Prozeß um das »Massaker von Pando« verhindern.
    Von Benjamin Beutler
  • Kaltblütig erschossen

    Israelische Soldaten berichten über Kriegsverbrechen während des jüngsten Überfalls auf den Gazastreifen.
    Von Karin Leukefeld

Man fragt sich, für welches Team der Testfahrer Roland Berger denn jetzt fahren soll – für den Opel-Mutterkonzern General Motors oder für die Bundesregierung.

Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Rainer Brüderle der Süddeutschen Zeitung zur Berufung Bergers, dessen Firma auch GM berät, zum »Opel-Koordinator«
  • Tod in den Höhlen

    Vor 65 Jahren verübten die deutschen Besatzer das Massaker in den Fosse Ardeatine vor den Toren Roms.
    Von Martin Seckendorf

Kurz notiert

  • Belgrad im Frühling

    Zehn Jahre nach dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien: Ein Streifzug durch Serbiens Hauptstadt.
    Von Tanja Djurovic

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