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Christian Geissler gestorben

Hamburg. Wie erst am Donnerstag bekannt wurde, ist der Schriftsteller Christian Geissler (geb. am 25.12.1928) Dienstag nacht in seiner Heimatstadt Hamburg einem Krebsleiden erlegen. Geissler, Autor zahlreicher Hör- und Fernsehspiele, Romane, Gedichte und Essays, war 1965 Mitbegründer der Literaturzeitschrift kürbiskern und wirkte von 1972 bis 1974 an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Westberlin. Sein Roman »Kamalatta« (1988) behandelt Formen des politischen Widerstands am Beispiel der RAF. Verschiedene seiner Texte sind in junge Welt erschienen. 2005 war Christian Geißler Referent auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin. Ein ausführlicher Nachruf folgt. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.08.2008, Seite 2, Inland

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