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Trotz Zugeständnissen: Dass die Zeichen auf Lohnopfer der Beschäftigten stehen, hatte Bahnchef Richard Lutz im Juli bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz vor Medienvertretern betont.
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Der geplante Verkauf des Tochterkonzerns der Deutsche Bahn AG ist vorerst verschoben. In dieser Jahreshälfte sei er nicht zu erwarten. Dabei wirkt der angerichtete Schaden durch die Börsenorientierung bis heute noch.
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Dirk Flege von »Allianz pro Schiene«: »Die hohe Zahl von 86 Milliarden täuscht, denn bei einem genaueren Blick schrumpft die gewaltige Summe schnell zusammen auf eher bescheidene Werte.«
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Für Beschäftigte der S-Bahn steht außer Frage, dass jede Aufsplitterung des Betriebs in profitorientierte Firmen den Arbeitsalltag wesentlich erschweren würde.