Zum Inhalt der Seite

Fünf US-Soldaten von Bombe im Irak getötet

Bagdad. Im Irak sind fünf US-Soldaten von einer Bombe getötet worden. Der Sprengsatz sei explodiert, als die Soldaten mit ihrem Auto vorbeifuhren, erklärte die US-Armee am Montag. Nach der Explosion sei die Patrouille zudem beschossen worden. Der Vorfall habe sich bei Mossul in der Region Ninive ereignet. Die Umgebung von Mossul im Norden des Landes ist nach Angaben der US-Armee eine Hochburg des Terrornetzwerks Al-Qaida.

Nach einer auf Angaben des Pentagon basierenden Zählung kamen damit seit dem US- geführten Einmarsch in den Irak im März 2003 3940 US-Soldaten in dem Land ums Leben.

(AFP/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2008, Seite 1, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!