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Nicht still

Der 10. Bremer Filmpreis geht an den dänischen Regisseur Lars von Trier. Die mit 8000 Euro dotierte Auszeichnung wird dem 51jährigen am 17. Januar 2008 im Bremer Rathaus überreicht, wie die Kunst- und Kultur-Stiftung der Sparkasse Bremen am Freitag mitteilte. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, daß Trier seit mehr als 20 Jahren eine Schlüsselfigur des europäischen Kinos sei. Sein Kino lebe von Widersprüchen. »Solange es ihn gibt, steht nichts still«, urteilte die Jury. Die Laudatio wird der Schauspieler Udo Kier halten. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.12.2007, Seite 12, Feuilleton

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