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Brüssel: Weiter Druck gegen Iran

Brüssel. NATO und EU wollen den Druck auf den Iran wegen seines Atomprogramms aufrechterhalten. Alle seien sich einig, daß die derzeitige Haltung nicht verändert werde, sagte der belgische Außenminister Karel De Gucht am Donnerstag abend in Brüssel nach einem Treffen der NATO- und EU-Außenminister. Der Iran halte an der

Urananreicherung fest. Dies sei angeblich ein Hinweis auf die Ambitionen des Regimes, Atomwaffen herzustellen. US-Außenministerin Condoleezza Rice hatte angekündigt, nach der Neubewertung des iranischen Atomprogramms durch die US-Geheimdienste die europäischen Verbündeten von einer Kursänderung in der Iranpolitik abhalten zu wollen. Sie traf sich in Brüssel mit Vertretern der EU und Rußlands und forderte größeren internationalen Druck auf Teheran.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.12.2007, Seite 7, Ausland

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