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Weniger Geld fürs Schienennetz

Berlin. Deutschland als Haupttransitland Europas investiert weniger in die Schieneninfrastruktur als fast alle anderen EU-Länder. Die tatsächlichen Infrastrukturausgaben seien in den vergangenen drei Jahren sogar um knapp 200 Millionen von 3,4 auf 3,2 Milliarden Euro gesunken, teilte die Allianz pro Schiene am Mittwoch in Berlin mit. Pro Einwohner habe Deutschland im Jahr 2006 lediglich 39 Euro in das Gleisnetz investiert, deutlich weniger als etwa Slowenien oder die Slowakei.

(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2007, Seite 5, Inland

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