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Konkrete Pläne für ­»Vertriebenenzentrum«

Berlin. Die Bundesregierung will möglichst bald mit der Errichtung einer Berliner Dokumentationsstätte zum Schicksal der gegen Ende des Zweiten Weltkrieges angeblich aus dem Osten vertriebenen Deutschen beginnen. »Es finden im Moment sehr intensive Gespräche und Abstimmungen statt«, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Thomas Steg am Freitag in Berlin. Zu klären seien unter anderem noch die Trägerschaft und der Ort. Am Montag will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei einem Festakt zum 50. Gründungstag des Bundes der Vertriebenen im Berliner Kronprinzenpalais reden.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.10.2007, Seite 2, Inland

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