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Israel weist Muslime ab

Kalandia. Ungeachtet israelischer Reisebeschränkungen haben Hunderte Palästinenser versucht, zum ersten Freitagsgebet im Fastenmonat Ramadan aus dem Westjordanland nach Jerusalem zu gelangen. Die meisten wurden an den Grenzübergängen abgewiesen. Nur Männer über 45 und Frauen über 35 Jahre durften mit spezieller Genehmigung auf den Tempelberg, wo sich die Al-Aksa-Moschee befindet. In diesem Jahr gelten besondere Sicherheitsvorkehrungen, weil der Beginn des Ramadans mit dem jüdischen Neujahrsfest zusammenfällt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.09.2007, Seite 6, Ausland

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