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Radsport: Erwischt

Paris. Der positiv auf Fremdblutdoping getestete Kasache Andrej Kaschetschkin will gegen den Radsport-Weltverband UCI vor Gericht ziehen. Das sagte der Anwalt des suspendierten Astana-Fahrers am Montag einem belgischen Radiosender. Der Radprofi will offenbar die Rechtmäßigkeit von Urin- und Bluttests durch die UCI anfechten. Kaschetschkin war zwei Tage nach der Tour de France bei einer Trainingskontrolle eine verbotene Bluttransfusion nachgewiesen worden. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.08.2007, Seite 16, Sport

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