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DJV will Rahmen für Investoren

Berlin. Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Begrenzung ausländischer Investments an hiesigen Medienunternehmen auf maximal 25 Prozent. Die Organisation rief die Bundesregierung am Dienstag auf, sich bei ihrer Klausurtagung Ende August mit dem Thema zu befassen. Wenn wie zuletzt bei ProSiebenSat.1 aus purem Gewinnstreben der Eigentümer Informationssendungen gestrichen und journalistische Arbeitsplätze vernichtet würden, sei ein gesetzlicher Rahmen für den Einfluß ausländischer Finanzinvestoren erforderlich, so der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2007, Seite 4, Inland

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