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Kritik von Die Linke

Dobrindt: Härter gegen »Linksextremismus«

Berlin. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will härter gegen »Linksextremismus« vorgehen. Der Verfassungsschutz sei »gut ausgerüstet« im Kampf gegen den »Rechtsextremismus« und den islamistischen Terrorismus, sagte Dobrindt den Funke-Zeitungen vom Sonntag. »Aber der Kampf gegen den Linksextremismus war in den vergangenen Jahren nicht im Fokus der Politik.« Daher lege er »jetzt einen zusätzlichen Schwerpunkt darauf«. Dobrindt verwies dabei erneut auf den nicht aufgeklärten Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz im Januar.(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.05.2026, Seite 4, Inland

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  • B.S. aus Ammerland 26. Mai 2026 um 10:26 Uhr
    Alexander Dobrindt versenkte als dubioser Verkehrsminister Millionen von Euro. Das dürfen Minister/innen jede Wahlperiode, wenn man sie nur machen lässt. So auch dieser bayerische Herr . Nun ist er als CSU-Rechtsaussen bekannt und verpulvert immer noch Millionen, nun aber zum Schutz gegen Links, wie blöd muss man sein. Dass Die Linke seinen Gesinnungsgenossen aus Brilon mit zum Kanzler mitwählte, davon weiß er natürlich nichts mehr. Es ist das alte CDU/CSU-Lied seit 1947. »Alle Wege führen nach Moskau«! Und davor will uns CSU-Dobrindt besser schützen, wohl eine Gefälligkeitsgeste gegenüber der AfD. Man weiß ja nie, was noch kommt.