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Schwere Unwetter in Nordkorea

Seoul. Tagelanger sintflutartiger Regen und Überschwemmungen haben in Nordkorea große Verwüstungen angerichtet und mehrere hundert Menschen in den Tod gerissen. Seit der Monsun vor rund zwei Wochen eingesetzt habe, seien »Hunderte« ums Leben gekommen, mehr als 63000 Menschen seien obdachlos, meldete die amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag. Hunderte Gebäude, Brücken sowie die wichtigsten Bahnstrecken des Landes seien zerstört und Zehntausende Hektar Ackerland unbrauchbar geworden. Landesweit seien die Stromversorgung sowie die Telefonverbindungen unterbrochen. Südkorea kündigte rasche Hilfe an.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 15.08.2007, Seite 7, Ausland

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