Zum Inhalt der Seite

Sonstiges: Todesursache Unfall

Schenefeld. Am vergangenen Samstag ist die Vielseitigkeitsreiterin Tina Richter-Vietor während der Rahmenprüfung zu den deutschen Meisterschaften in Schenefeld tödlich verunglückt. Wie die Polizei in Schenefeld am Montag erklärte, wird keine Obduktion vorgenommen. Die Todesursache sei eindeutig. Die 32jährige habe ein Hindernis im Gelände der Rahmenprüfung auf ihrem neun Jahre alten Wallach Paulchen Panther im passenden Tempo angeritten. Weil das Pferd dennoch zu dicht an das Hindernis heranritt, wurde die Reiterin aus dem Sattel katapultiert und landete so unglücklich, daß ihr Genick brach. Manfred Bode, Sprecher des Elbdörfer- und Schenefelder Reitervereins, ergänzte: »Die Untersuchungen haben ergeben, daß der Sturz nicht auf das Hindernis, die Bodenverhältnisse oder die Streckenführung zurückzuführen sei. Es war ein Unfall.«

(sid/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 07.08.2007, Seite 16, Sport

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!