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Sammelklage von US-Veteranen

San Francisco. Verbände von Irak- und Afghanistan-Veteranen haben am Montag eine Sammelklage gegen die US-Regierung eingereicht. Sie werfen der Regierung vor, ihren ehemaligen Soldaten ungenügende finanzielle und medizinische Unterstützung zu leisten. Die Beantragung von Hilfen sei für viele ein »bürokratischer Alptraum«, erklärten die Veteranenverbände, die die Klage im Namen von »Hunderttausenden Männern und Frauen« bei einem Bezirksgericht in San Francisco einreichten. Manche Veteranen müßten bis zu zehn Jahre warten, bis ihre Ansprüche geklärt seien. Angesichts der hohen Zahl von verletzten Soldaten, die aus dem Irak oder Afghanistan in die USA zurückkehrten, sei das System »weitestgehend zusammengebrochen«, heißt es in der elfseitigen Klageschrift. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2007, Seite 6, Ausland

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