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Bundeswehrprozeß fortgesetzt

Münster. Drei Angeklagte im Prozeß um die Mißhandlung von Bundeswehrrekruten haben am Mittwoch eine Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer Geldbuße abgelehnt. Ein weiterer, der als Ausbilder an den Vorkommnissen in Coesfeld beteiligt war, akzeptierte eine Geldauflage von 2200 Euro für die Verfahrenseinstellung. Das Verfahren vor dem Landgericht Münster läuft nun mit noch 15 Beschuldigten weiter.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.05.2007, Seite 4, Inland

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