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Gefechte zwischen PKK-Guerilla und Armee

Ankara. Bei Gefechten im Südosten der Türkei sind zwölf Guerilleros der Arbeiterpartei Kurdistan (PKK) sowie ein Soldat getötet worden. Zu den Kämpfen kam es am Sonntag abend in der kurdischen Provinz Tunceli, wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Offiziellen Angaben zufolge hatten die Rebellen das Feuer auf die Soldaten eröffnet und waren Aufforderungen, sich zu ergeben, nicht nachgekommen. Nach türkischen Angaben wurden damit in den vergangenen zehn Tagen in der Region insgesamt 29 kurdische Untergrundkämpfer getötet. Die Regierungstruppen meldeten elf Todesopfer.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.04.2007, Seite 2, Ausland

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