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Umwelthilfe gegen Braunkohleprivileg

Berlin. Die Einigung zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium über den Emissionshandel für Braunkohlekraftwerke ist bei Umweltschützern auf Kritik gestoßen. »Ausgerechnet die klimaschädlichsten Kraftwerke werden besonders gefördert«, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Rainer Baake, am Montag in Berlin. Laut Baake dürfen neue Braunkohlekraftwerke die Atmosphäre mit 825 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde Strom belasten, Steinkohlekraftwerke mit 750 und Gaskraftwerke mit 365 Gramm.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2007, Seite 2, Inland

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