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Mieterbund fordert Wohngelderhöhung

Hamburg. Der Deutsche Mieterbund hat eine Erhöhung des Wohngeldes um mindestens 15 Prozent gefordert. Der von rund 800000 Haushalten dringend benötigte Zuschuß reiche nicht mehr aus, kritisierte der Direktor des Mieterbundes, Franz-Georg Rips, in der Bild am Sonntag. Seit der letzten Wohngelderhöhung zum 1. Januar 2001 seien die Mieten und Nebenkosten deutlich gestiegen, betonte Rips. Alleine die Gebühren für Wasser, Abwasser und Müll seien zweistellig angewachsen, die Kosten für Strom, Gas und Öl hätten ein Rekordniveau erreicht. Für diese Preissteigerungen gebe es bis heute keinen Ausgleich und keinen Zuschlag.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2007, Seite 4, Inland

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