-
04.04.2007
- → Kapital & Arbeit
Greenpeace lobt Lenovo
Amsterdam. Der chinesische Hersteller Lenovo baut nach Einschätzung von Greenpeace die am wenigsten umweltschädlichen Computer. Schlußlicht in der am Dienstag veröffentlichten Rangliste von 14 Unternehmen, die die Verwendung gefährlicher Materialien bei der Produktion und Recyclingmöglichkeiten berücksichtigt, ist den Angaben zufolge Apple. Der US-amerikanische Konzern wies die Kriterien der Umweltorganisation umgehend zurück.
Apple sei einer Greenpeace-Sprecherin zufolge wegen der Verwendung von gesundheitsschädlichen Chemikalien negativ aufgefallen. Es gebe auch nicht wie bei vielen anderen Konkurrenten einen Zeitplan für den Ausstieg. Eine Apple-Sprecherin erklärte, man weise das Rangsystem von Greenpeace zurück. Die Produkte gehörten zu den umweltverträglichsten auf dem Markt, wie aus anderen Ranglisten hervorgehe.
(AP/jW)
Apple sei einer Greenpeace-Sprecherin zufolge wegen der Verwendung von gesundheitsschädlichen Chemikalien negativ aufgefallen. Es gebe auch nicht wie bei vielen anderen Konkurrenten einen Zeitplan für den Ausstieg. Eine Apple-Sprecherin erklärte, man weise das Rangsystem von Greenpeace zurück. Die Produkte gehörten zu den umweltverträglichsten auf dem Markt, wie aus anderen Ranglisten hervorgehe.
(AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit