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Iran stellt Kooperation mit IAEA in Frage

Teheran. Die iranische Regierung hat am Freitag erneut die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Frage gestellt. Außenminister Manuchehr Mottaki reagierte damit auf die Suspendierung von 23 IAEA-Projekten für technische Hilfen zur Nutzung der Atomkraft im Iran. »Eine solche Entscheidung kann die Zusammenarbeit beeinträchtigen«, erklärte Mottaki im staatlichen Fernsehen. Das iranische Atomprogramm verfolge ausschließlich friedliche Ziele. Mottaki warf der IAEA eine Politisierung ihrer Arbeit vor. In ähnlicher Weise ist die Sonderorganisation der Vereinten Nationen bislang nur gegen den Irak und Nordkorea vorgegangen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.03.2007, Seite 2, Ausland

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