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10.03.2007
- → Ausland
Protestanten wollen nicht mit Sinn Fein
Belfast. Aus den Wahlen zum Regionalparlament am Mittwoch ist die protestantische DUP des radikalen Geistlichen Ian Paisley nach ersten Ergebnissen mit gut 30 Prozent als stärkste Kraft hervorgegangen. Die katholische Sinn Finn, der politische Arm der Untergrundorganisation IRA, kam auf gut 26 Prozent. DUP-Chef Paisley lehnte es laut Berichten der Zeitung Guardian ab, mit der Sinn Fein eine Regierung zu bilden. Sinn Fein-Chef Gerry Adams hatte zuvor Bereitschaft für eine gemeinsame Regierung mit der DUP signalisiert.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
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