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Bayern weiter gegen Gewaltspiele

München. Bayern dringt weiter auf ein generelles Verbot von Gewaltspielen. »Bayern will, daß den Worten im Koalitionsvertrag über den besseren Schutz von Jugendlichen und das Verbot von Killerspielen jetzt auch Taten folgen«, erklärte Ministerpräsident Edmund Stoiber am Dienstag in München. Am Freitag will Bayern eine entsprechende Initiative in den Bundesrat einbringen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2007, Seite 5, Inland

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