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Nichts Neues über die Geiseln

Berlin/Bagdad. Die Bundesregierung setzt bei ihren Bemühungen um die Freilassung der beiden im Irak entführten Deutschen auf strikte Geheimhaltung. Das Auswärtige Amt wollte sich am Dienstag in Berlin nicht zum Sachstand äußern, um das Leben der Geiseln nicht zu gefährden. Bei den Verschleppten soll es sich Medienberichten zufolge um die 60jährige deutsche Ehefrau eines irakischen Arztes und deren 20jährigen Sohn handeln, der als Techniker für das Außenministerium in Bagdad arbeiten soll. Wie unterdessen am Dienstag aus Bagdad verlautete, wurden bei neuen Selbstmordanschlägen mindestens 23 Menschen getötet und mehr als 40 verletzt.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2007, Seite 2, Inland

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