-
05.12.2006
- → Ausland
Über 1000 Tote auf Philippinen
Manila. Durch die Schlammlawinen auf den Philippinen sind nach neuen offiziellen Angaben mindestens 450 Menschen getötet worden. Weitere 599 Menschen würden vermißt, berichtete das Nationale Koordinierungszentrum für Katastrophenschutz am Montag abend in Manila. Von den Folgen des Unwetters am vergangenen Donnerstag während des Durchzugs des Taifuns »Durian« seien über eine Million Menschen betroffen, sagte eine Mitarbeiterin des Koordinierungszentrums.
(AFP/jW)
(AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland