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14.07.2006
- → Ausland
Atomstreit: Rußland gegen Sanktionen
Teheran. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad betonte am Donnerstag in Teheran, sein Land werde Pläne für eine friedliche Nutzung der Atomenergie nicht aufgeben. Das iranische Volk sei »nicht eingeschüchtert von dem arroganten Aufruhr und der Propaganda«, wurde er im staatlichen Fernsehen zitiert.
Die UN-Vetomächte und Deutschland hatten am Mittwoch entschieden, daß sich der UN-Sicherheitsrat erneut mit dem Atomstreit befassen soll. Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte am Donnerstag erneut, daß eine Diskussion über Sanktionen »noch zu früh« sei. Ahmadinedschad erklärte, der Iran werde an Gesprächen über sein Atomprogramm festhalten und plane weiterhin, im August eine Antwort auf das internationale Kompromißangebot vorzulegen.
(AP/jW)
Die UN-Vetomächte und Deutschland hatten am Mittwoch entschieden, daß sich der UN-Sicherheitsrat erneut mit dem Atomstreit befassen soll. Der russische Außenminister Sergej Lawrow betonte am Donnerstag erneut, daß eine Diskussion über Sanktionen »noch zu früh« sei. Ahmadinedschad erklärte, der Iran werde an Gesprächen über sein Atomprogramm festhalten und plane weiterhin, im August eine Antwort auf das internationale Kompromißangebot vorzulegen.
(AP/jW)
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