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DGB kritisiert Managergehälter

Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat exzessive Vergütungen einiger deutscher Topmanager kritisiert. »Ein Manager ist ein Angestellter des Unternehmens und nicht dessen Eigentümer. Deshalb muß seine Vergütung in einem vernünftigen Verhältnis zu der der übrigen Mitarbeiter im Betrieb stehen«, sagte DGB-Vorstandsmitglied Dietmar Hexel der Berliner Zeitung (Montagausgabe). Vergütungen ab zwei Millionen Euro seien dagegen »überhaupt nicht mehr vermittelbar. Die Menschen empfinden sie auch als unanständig.«

(ddp/jW)

junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.06.2006, Seite 5, Inland

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